Selbstfahrender Transport

20.06.2018 Living Labs

Bessere Zugänglichkeit bei gleichen oder sogar niedrigeren Kosten, das ist das Potenzial des selbstfahrenden Verkehrs. Darüber hinaus ist es immer noch sicher und nachhaltig. Die Partner im Projekt Interregional Automated Transport (I-AT) machen dies gemeinsam möglich.

Herkunft  I-AT
Das I-AT-Projekt baut auf den WEPods auf, die in den Städten Ede und Wageningen auf öffentlichen Straßen eingesetzt wurden. Ziel dieses Projekts war es, Wissen über selbstfahrende Fahrzeuge zu sammeln und zu teilen. Im I-AT-Projekt wird der selbstfahrende Verkehr für Passagiere und für Güter weiter untersucht, getestet und über nationale Grenzen hinweg durchgeführt.

I-AT und Innovation
In I-AT arbeiten mehr als 20 Partner aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet zusammen. Die Koopera on trägt zur Entwicklung und zum Wachstum von Innovationen im Bereich des selbstfahrenden Verkehrs für die Mobilitäts- und Logistikbranche in Gelderland, Brabant, Limburg und Nordrhein-Westfalen bei.

Einzigartiges Wissen durch Kooperation
I-AT bringt alle das notwendige Wissen zusammen in Form von „learning by doing“ Fahrzeugsensorik, Elektrifizierung, Technologie für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen (V2V) und Verkehrsinfrastruktur (V2X), Fahrzeugherstellern und Design, Regierung ( Ausnahmen und Umsetzung auf öffentlichen Straßen), öffentlicher Verkehr, Wissensmanagement, Rechtswissen und Entwicklung von Geschäftsmodellen.
I-AT betreibt selbstfahrende Shuttles am Flughafen Weeze, im Food Valley in Wageningen und zwischen Aachen und Vaals. Pendler, Studenten, Mitarbeiter und Urlauber können hier selbst erleben, dass die Technik funktioniert. Gebietseigentümer wie Flughäfen, große Gewerbegebiete, Campus und Veranstaltungen erhalten eine Lösung für bessere Zugänglichkeit und Parken, sicher und mit sauberer Technologie.

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